Landschaftsschutzgebiete
In § 26 des BNatSchG wird festgelegt, dass Landschaftsschutzgebiete der Erhaltung und Entwicklung der Natur dienen, Beeinträchtigungen des Naturhaushaltes beseitigt und die Leistungs- und Funktionsfähigkeit wieder hergestellt werden sollen.

Landschaftsschutzgebiete werden insbesondere dann ausgewiesen, wenn Landschaften eine besondere kulturhistorische Bedeutung oder eine Bedeutung für die Erholung haben. Grundsätzlich sind in einem LSG alle Handlungen, Eingriffe und Vorhaben verboten, die dem Schutzzweck zuwiderlaufen. Es gilt jedoch kein absolutes, sondern ein "relatives Veränderungsverbot". Im Übrigen gilt für jedes bauliche oder sonstige Vorhaben die Eingriffs-Ausgleichs-Regelung des Bundesnaturschutzgesetzbuches. Welche Flächen als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen werden, bestimmen die Bundesländer.

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Weiterführende Informationen
Übersicht der LSG an der Tideelbe (PG Strombau)
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